Sonntag, 5. November 2017

Die Zitronenschwestern



Autor: Valentina Cebeni
Übersetzung: Sylvia Spatz, Brigitte Lindecke
Titel: Die Zitronenschwestern
Gattung: Roman
Erscheinungsjahr:  13.März.2017
Verlag: Penguin Verlag
Seitenanzahl: 447
Preis: 10,00
ISBN: 978-3-328-10040-9
Ausgabe: Paperbak






Danksagung: Ich danke der Random House GmbH, dass ich das Buch „Die Zitronenschwestern“ zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt bekommen habe. Es war eine große Freude das Buch zu lesen und ich freue mich sehr auf weitere Zusammenarbeit.

Handlung des Buches (Klappentext):
Eine geheimnisumwobene Insel.
Der Duft der Erinnerungen.
Und eine unvergessene Liebe…
Elettras früheste Kindheitserinnerung ist der Duft von Anisbrötchen. Ihre Mutter war eine begnadete Bäckerin, deren Köstlichkeiten direkt den Weg in die Herzen der Menschen fanden. Doch seit sie schwer erkrankt ist, steuert die Backerei der Familie auf den Bankrott zu. Und Elettra ist ganz auf sich allein gestellt, denn sie erfuhr nie, wer ihr Vater ist. Als sie von einer kleinen Insel im Mittelmeer hört, auf der ihre Mutter die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht haben soll, reist sie kurz entschlossen dorthin. Inmitten von Zitronenhainen stößt sie auf ein verlassenes Kloster, das eine alte Liebe verbirgt – und vielleicht das große Glück.

Covergestaltung:
Das Cover hat als Hintergrund viele Blau/Türkistöne, es wirkt wie auf einer Holzplatte gemalt, was mir persönlich besonders gut gefällt. Man sieht über das ganze Coververteilt Zitronenscheiben liegen, die gemalt sind, was die Zitronen etwas vom Hintergrund abhebt, was ich allerdings sehr toll finde. Man sieht man auf dem  Cover einen Seestern und einen Rosmarinzweig. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, finde ich, dass es sehr gut passt. Der Name der Autorin ist in weiß, in einer Schreibschrift geschrieben, was auf dem Cover durch die helle Farbe sehr hervorsticht. Der Titel des Buches ist in einem helleren Gelb dargestellt, als die Zitronen, was da durch richtig ins Auge sticht. Die Buchstaben sind manchmal etwas löchrig,  als wären sie gemalt und die Farbe hätte nicht gehalten. 


Fazit (Eigene Meinung):
Der Schreibstil der Autorin hat mir den Einstieg in das Buch sehr leicht gemacht. Man konnte ihr direkt in die Geschichte hineinfolgen. Er ist meiner Meinung nach sehr flüssig und man kann ihr sehr leicht folgen, was mir persönlich bei manchen Autoren schwerfällt, was hier nicht der Fall war.
Man konnte sich durch die Beschreibung der Autorin die Charaktere sehr gut vorstellen, man hat ihnen auch durch den guten Schreibstil die Gefühle richtig angemerkt, je nach Situation im Buch bangt man auch sehr mit den Charakteren mit.
Wie geht die Situation im Buch aus? Es ist wirklich sehr spannend man spürt die ganze Geschichte über das Herzblut der Autorin, das sie in das Buch gesteckt hat und somit auch in ihre Charaktere. Man wird durch die Geschichte in die jeweiligen Handlungsorte getragen, hört die Geräusche, das Meer, das kreischen der Möwen und nimmt die Düfte wahr, die beschrieben werden, was einen noch mehr in die Geschichte hineinbegleitet.
Die Geschichte ist sehr gut geschrieben, man fiebert mit den Charakteren mit und hofft, dass sie diese Aufgabe vor der Sie stehen noch gemeistert bekommen.
Man lernt so viel aus Büchern, was man im Leben wirklich braucht und welche Werte wichtig sind und ich kann sagen aus Zitronenschwestern habe ich gelernt, dass man sich trotz mancher Schicksalsschläge nicht hinter einer Mauer verstecken muss, wenn man nur ein bisschen selbstbewusst ist, werden die Leute einen akzeptieren und man findet wahre Freundschaft in einer fremden Person, wenn man ehrlich zueinander ist und Vertrauen in die andere Person hat.
Was mir besonders an der Aufmachung des Buches gefallen hat, war, dass nach einigen Kapitel Rezepte kommen. Elettras Mutter war Bäckerin. Man findet ihre Rezepte, die im jeweiligen Abschnitt zur Handlung hinzu kommen. Ich muss sagen, sie hören sich wirklich lecker an, sodass ich das ein oder andere Rezept bestimmt mal probieren werde. Was ich auch aus dem Buch mitnehme, ist dass man manche Ereignisse doch mit Düften verbindet, ich verbinde mit vielen Düfte eine sehr schöne Kindheit, wenn meine Oma Zimtkuchen gebacken hat, war das ganze Haus erfüllt mit dem Duft von Zimt und Kochzucker.


Eure Ramona

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen