Dienstag, 10. Oktober 2017

Rezension Bis ans Ende der Geschichte



Autor: Jodi Picoult

Titel: Bis ans Ende der Geschichte

Übersetzung: Elfriede Peschel

Gattung: Roman

Erscheinungsjahr: 2013

Verlag: Penguin Verlag

Seitenanzahl:554

Preis: 10,00

ISBN: 978-3-328-10051-5

Ausgabe: Taschenbuch

Danksagung: Ich danke der Random House GmbH und insbesondre dem Penguin Verlag, dass ich das Buch „Bis ans Ende der Geschichte“ zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt bekommen habe. Es war eine große Freude das Buch zu lesen und ich freue mich sehr auf weitere Zusammenarbeit.

Klappentext: Sage Singer ist eine junge, leidenschaftliche Bäckerin. Als sie den allseits beliebten pensionierten Lehrer Josef Weber kennenlernt, entwickelt sich trotz des großen Altersunterschieds schnell eine enge Freundschaft zwischen ihnen. Doch dann offenbart Josef ihr ein lange vergrabenes, entsetzliches Geheimnis. Das stellt Sage vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens…

Personenbeschreibung:
Hauptcharaktere:

Sage Singer: Sie ist eine junge begnadete Bäckerin, die eine sehr große Narbe auf der Wange hat. Sie geht in eine Trauergruppe um den Tod ihres Vaters zu verarbeiten, dort lernt sie Josef kennen.

Josef Weber: Josef hat einen kleinen Hund mit dem er jeden Abend in Sages Bäckerei kommt. Er geht in die gleiche Trauergruppe wie Sage um den Tod seiner Frau zu verarbeiten, doch er hat ein dunkles Geheimnis.

Sages Oma (Minka): Sie wollte in jungen Jahren Autorin werden, jedoch konnte sie nie ihren Traum erfüllen.

Nebencharaktere:
Leo: Leo ist Beamter bei einer Behörde in den USA die Leute verfolgt das schlimme Ding im 2WK getan haben und verhaftet diese.

Adam: Adam ist Bestatter, Sage lernt ihn bei der Beerdigung ihrer Mutter kennen.

Ania: Sie ist ein Teil der Geschichte, ihr Vater wurde ermordet von einem unbekannten Monster.

Handlung des Buches:
Sage ist eine junge begabte Bäckerin, die durch einen Unfall entstellt ist und eine große Narbe auf ihrer Wange trägt. In der Geschichte kommt auch eine junge Frau namens Ania vor. Sie findet ihren Vater, der Bäcker ist, tot am Fluss des Dorfes in dem sie Leben. Sage geht in eine Trauergruppe um den Tod ihrer Eltern zu verarbeiten, dort lernt sie Josef Weber kennen, der seine Frau verloren hat, jedoch weiß Sage noch nichts von Josefs Vergangenheit. Keiner weiß etwas darüber nur er selbst. Er gilt in der Gemeinde als ein sehr hilfsbereiter und liebenswürdiger Mensch. Sie lernt auf der Beerdigung ihrer Mutter den Bestatter Adam kennen und fängt mit ihm eine Affäre an obwohl er verheiratet ist, denn nur bei ihm fühlt sie sich nicht hässlich. Josef vertraut Sage ein Geheimnis an das er sehr lange gehütet hat, sogar vor seiner Frau. Er hat eine Bitte an sie: Sage soll ihm helfen zu sterben, denn er kann mit der Schuld nicht länger leben. Sage ringt mit sich, ob sie ihm den Gefallen tun soll zu sterben oder ob sie ihn dafür was er getan hat anzeigen soll. Wenn ihr wissen wollt wie die Geschichte wirklich endet, lest das Buch.

Covergestaltung:
Das Cover ist in Blautönen gehalten, der Hintergrund ist in einem blassen Blau gehalten. Darauf sind Blätterranken abgedruckt die mehr ins Türkisene gehen und wirr auf dem Cover abgebildet sind. Im Vordergrund sind zwei kleine Vögel abgebildet, die in Schwarzweiß dargestellt sind. Der Name der Autorin ist in einem dunklen Braun abgebildet und der Titel in einer Schönen geschwungenen klassischen Schrift in einem kräftigen Dunkelblau. In der linken unteren Ecke ist das Verlagslogo abgebildet.

Fazit:
Ich kann dieses Buch leider nicht weiter empfehlen. Es war einfach nur träge, ermüdend es zu lesen und die Handlung hat sich sehr gezogen. Am Anfang hat mir die Geschichte sehr gut gefallen ich bin sehr schnell hinein gekommen, jedoch hat sie sich ab einem Zeitpunkt sehr gezogen und man wurde immer wieder in etwas hineingeworfen wovon man am Anfang nicht wusste was es ist. Bis zur Hälfte des Buches hat man noch immer keinen Schimmer warum dieser eine Teil im Buch existiert, für mich ist es nicht Teil der eigentlichen Geschichte, jedoch gehört es zu einer Person dazu. Ich habe das Buch abgebrochen, da ich einfach überhaupt nicht mit der Geschichte klar komme, ich gebe dem ganzen nochmal eine Chance wenn ich etwas Abstand gewonnen habe. Der Schreibstil von Jodi Picoult ist zwar sehr flüssig und man versteht was sie damit ausdrücken will, jedoch schreibt sie für mich momentan zu ausschweifend und zu überladen. Wenn man sich für das Thema interessiert und das Thema betrifft uns alle heute noch und man kann mit so einem Schreibstil klar kommen ist es auf jeden Fall gut geschrieben.

Eure Ramona

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen