Sonntag, 29. Oktober 2017

Rezension Inferno (Ramona)



 


Inferno

Autor: Dan Brown
Titel: Inferno
Gattung: Roman
Erscheinungsjahr: Juni 2014
Verlag: BASTEI LÜBBE




 
Protagonisten:
Robert Langdon ist Professor für Symbologie und Kunstgeschichte an der Harvard University. Er gilt als Fachmann für Dante Alighieris Göttliche Komödie und wurde deshalb von der Direktorin der WHO, Dr. Elisabeth Sinskey, kontaktiert.
Dr.Felicity Sienna Brooks/ FS-2080. Sienna ist im Jahr 1980 geboren und die heimliche Geliebte des Wissenschaftlers Dr. Zobrist. In transhumanen Kreisen ist sie unter dem Codenamen FS-2080 bekannt. (Dieser Name ist nach dem gleichen Schema wie beim iranisch-amerikanischen Schriftsteller, Philosophen und Transhumanist FM-2030 gebildet und soll ihre Affinität zum Transhumanismus zeigen. Der Name wurde bei Fereidoun M. Esfandiary aus den Anfangsbuchstaben des ersten und zweiten Vornamens und dem Jahr in dem er das hundertste Lebensjahr erreichen würde zusammengesetzt.) Sie hat einen Intelligenzquotienten von 208. Um sich ihr Medizinstudium zu finanzieren, hatte sie kurze Zeit für den Provost und das „Konsortium“ gearbeitet und konnte so dem Provost Dr. Zobrist als Klienten empfehlen.
Dr. Sinskey ist Direktorin der WHO der Vereinten Nationen und Spezialistin für Infektionskrankheiten und Epidemiologie. Im Alter von sechs Jahren litt sie an schwerem Asthma und wurde mit neuen Medikamenten behandelt. Diese waren die weltweit ersten Glucocorticoide (oder auch Steroidhormone). Diese zeigten aber später unerwartete Nebenwirkungen: Sie kann keine Kinder bekommen. Nach einem Vortrag für die UN in New York City wird sie von einem Vertreter des Council on Foreign Relations ins New Yorker Hauptquartier gebracht und dort mit Dr. Bertrand Zobrists Plänen, die Weltbevölkerung von siebeneinhalb Milliarden wieder auf vier Milliarden zu reduzieren, konfrontiert.
Der Provost ist Leiter des „Konsortiums“, welches eine mächtige private Organisation mit Büros in sieben Nationen ist. Diese Firma bietet Reichen und Mächtigen professionelle Täuschungsdienste an. In Italien hat die Organisation ihr Büro auf einem Schiff, der Mendacium (lat.: Lüge/Täuschung). Sein Protokoll verpflichtet ihn, möglichst wenig über seine Klienten zu wissen. Als der Provost merkt, dass er Zobrist dadurch geholfen hat, die Forschungen am Pathogen ungestört vorzusetzen, versucht er, dieses zu finden, um die Menschheit zu retten.
Dr. Jonathan Ferris, Mitarbeiter der WHO auf, und begleitet Langdon und Brooks von Florenz bis Venedig. Langdon glaubt, dass Ferris von Zobrists Pathogen infiziert ist, da dieser einen starken Ausschlag im Gesichts- und Halsbereich hat. Hierbei handelt es sich allerdings nur um eine allergische Reaktion.

Klappentext: Robert Langdon hat einen Traum: Eine verschleierte Frau steht am Ufer eines Flusses, dessen Fluten von Blut rot gefärbt sind. Gequälte Leiber krümmen sich zu ihren Füßen. Und die Frau hat eine Nachricht für Robert Langdon:“>> Suche, und du wirst finden<<. Als Langdon erwacht, hat er jede Orientierung verloren. Sein Kopf schmerzt, und unter dem Haar ertastet er eine große Narbe. Tausend Fragen stürmen auf ihn ein. Wo bin ich? Wieso wurde ich verletzt? Doch die Frage, die Robert Langdon am meisten beunruhigt, lautet: Was bedeuten die Worte der Frau aus seine Traum? Die Suche beginnt und wird zu einer Hetzjagd. Einer Hetzjagd im Herzen von Europa, an Orten, die jahrhundertealte Geheimnisse bergen. Aber so alt diese Rätsel auch sein mögen, sie weisen auf etwas hin, dass die Gegenwart und die Zukunft betrifft. Die Zukunft der gesamten Menschheit. Alles steht auf dem Spiel. Und nur Robert Langdon ist in der Lage, die verstreuten Puzzlesteine zusammenzufügen ­­- >> Suche, und du wirst finden<<.

Inhalt
Ein genaues Jahresdatum wird nicht genannt, das ganze beginnt mit einem Video, welches auf einem Schiff vom Provost an angeschaut wird, der Provost ist eine einflussreiche Person. In tiefrotem Wasser zeigt die Kamera eine Platte auf der ein Text steht AN DIESEM ORT UND AN DIESEM TAG WURDE DIE WELT FÜR IMMER VERÄNDERT. Die Kamera schwenkt vom Wasser an Land in eine Kaverne, ein Schatten taucht auf, der Schatten eines Mannes, der darin stand. Sein Kopf war verunstaltet… grotesk verunstaltet. Statt einer Nase besaß er einen langen Schnabel, als wäre er zur Hälfte Vogel. Er beginnt zu sprechen:
Ich bin der Schatten
Wenn ihr dies seht, ist meine Seele endlich zur Ruhe gekommen.
In den Untergrund getrieben, in das Exil einer düsteren Kaverne, in deren blutrotem Wasser sich die Sterne nie spiegeln, bin ich gezwungen, tief aus der Erde zu aller Welt zu sprechen. Doch dies ist mein Paradies… der perfekte Schoß für mein fragiles Kind. Inferno. Bald schon werdet ihr erfahren was ich euch hinterlassen habe. Gleichwohl: Selbst hier spüre ich die Schritte jener ignoranten Kreaturen, die mich verfolgen und die vor nichts und niemanden Halt machen, um meine Pläne zu durchkreuzen. Vergib ihnen, könnte man sagen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Doch es kommt der Augenblick in der Geschichte, in dem Ignoranz nicht länger ein verzeihlicher Fehler ist… der Augenblick, in dem allein Weisheit die Erlösung bringt. Mit reinem Gewissen habe ich Euch allen das Geschenk der Hoffnung vermacht, der Erlösung des Morgens. Und trotzdem jagen sie mich wie einen tollen Hund, angetrieben von der selbstgerechten Überzeugung, ich sei ein kranker Irrer. Da ist die silberhaarige Schönheit, die es wagt, mich ein Monster zu nennen! Wie die blinden Kleriker, die für den Tod des Kopernikus gestimmt haben, schimpft sie mich einen Dämon, voller Angst, ich könnte die Wahrheit durchschaut haben. Doch ich bin kein Prophet. Ich bin eure Erlösung. Ich bin der Schatten. In einer weiteren Szene des Videos spricht der Mann: Dies ist das neue Dunkle Zeitalter. Vor Jahrhunderten war Europa gefangen, die Bevölkerung hungrig, dicht gedrängt im Sumpf der Sünde und ohne jede Hoffnung. Sie war wie ein Wald, der erstickt unter den Massen von Totholz und auf Gottes erlösenden Blitzschlag wartet – jenen Funken der endlich das Feuer entzündet, auf dass er über das Land fege und das tote Holz verzehre, um den überbleibenden Wurzeln wieder Licht und Sonne zu bringen. Die Auslese ist Gottes natürliche Ordnung. Ihr wisst selbst, was auf den schwarzen Tod folgte. Wir alle kennen die Antwort. Die Renaissance. Die Wiedergeburt. So war es immer. Auf den Tod folgt die Geburt. Um das Paradies zu erreichen, muss der Mensch durch das Inferno. Das hat der Meister uns gelehrt. Und doch wagt es die silberhaarige Ignorantin, mich ein Monster zu nennen. Begreift sie denn immer noch nicht die Mathematik der Zukunft? Das Entsetzten, das sie über uns bringen wird? Ich bin der Schatten. Ich bin eure Erlösung. Und so stehe ich verborgen in den Tiefen dieser Kaverne, und blicke hinaus auf die Lagune, in der nie spiegeln sich die Sterne. Hier an diesem versunkenen Ort unter den Wassern schwelt Inferno. Bald schon wird es ausbrechen. Und wenn es soweit ist, vermag nicht uns niemand auf der Erde es mehr aufzuhalten. Robert Langdon, der in Florenz sich aufhält und sein Gedächtnis verloren hat, ist mit Sienna Brooks, der Ärztin, die ihn aus dem Krankhaus geholt hat aus der Suche nach seinem Gedächtnis, sie sind in ihrer Wohnung, als Robert Langdon einen Taschen Projektor findet, er schüttelt ihn, und an die Wand wurde das – La Mappa dell’Inferno  – vom Künstler Sandro Botticellie in veränderter Form projiziert.
Es wird wieder eine Videoszene gezeigt, wo der Schattenspricht:
Inferno
Auf halbem Weg des Menschenlebens fand
Ich mich in einen finstern Wald verschlagen,
Weil ich vom rechten Weg
Mich abgewandt.
Langdon schweift in Gedanken in einen Vortrag den er mal über Dante Alighieri dessen Todes Maske er in den Händen hält:
Dante Alighieri, der florentinische Schriftsteller und Philosoph lebte von 1265 bis 1321. In diesem Porträt trägt er, wie in nahezu allen anderen Darstellungen auch, eine rote cappuccio auf dem Kopf, eine eng sitzende gerippte Haube mit Ohrenklappen sowie einen roten Lucca-Mantel. So wird Dante in der Kunst am häufigsten dargestellt. Dante hat die Langdon in diesem Vortrag sagt die Göttliche Komödie geschrieben, dieses Werk ist eine geradezu brutal anschauliche Schilderung seines Abstieges in die Hölle, seiner Passage durch das Fegefeuer und des anschließenden Aufstieg ins Paradies, wo er mit Gott reden will. GÖTTLICHER DANTE – SYMBOLE DER HÖLLE
Dante Alighieri wurde umgebracht, noch heute ist an der Stelle eine Tafel mit der Inschrift: DOCH WOHL STAND DIESER STADT DAS OPFER ZU, DAS SIE DER BRÜCKENWACHT, DEM WÜSTEN STEINEN, MIT BLUT GEBRACHT IN IHRER LETZTEN RUH
Der Schatten kommt wieder im Video zu Wort: Dante ist nicht Fiktion – sein Werk ist Prophezeiung. Erbärmliches Elend. Quälendes Leid. Das ist die Welt von morgen. Ist die Menschheit unkontrolliert, gleicht sie einer Seuche, einer Krebsgeschwulst. Unsere Zahl wächst mit jeder folgenden Generation, bis aller weltliche Komfort geschwunden ist, der einst unsere Tugend und unsere Bruderschaft nährte… bis die Monster uns zum Vorschein kommen und kämpfen auf Leben und Tod um die Jungen zu nähren. Dies sind die neun Höllenkreise von Dante. Dies ist es, was die Menschheit erwartet. Und wenn diese Zukunft Gestalt annimmt, getrieben von der unerbittlichen malthumanischen Mathematik, stehen wir wankend über dem ersten Kreis der Hölle… unser Absturz ist schneller als wir es je für möglich gehalten hätten.
Das zahlenmäßige Wachstum der Bevölkerung ist der Kraft der Erde, Nahrung für den Menschen hervorbringen, so sehr überlegen, dass die menschliche Rasse auf die eine oder andere Weise einen vorzeitigen Tod erleiden muss. Die Laster der Menschen sind aktive und wirksame Mittel der Entvölkerung und doch nur Vorboten einer riesigen Lawine der Vernichtung. Nicht selten beenden die Menschen selbst die grausige Arbeit; sollten sie jedoch eines Tages in ihrem Vernichtungskrieg innehalten, werden sich Seuchen, Epidemien und Pestilenz auf furchtbare Weise vermehren und Tausende und Abertausende hinwegraffen. Falls das noch immer nicht zum Erfolge führt, lauert im Hintergrund eine unvorstellbare Hungersnot, die mit einem gewaltigen Schlag die Bevölkerung auf ein Maß reduziert, welches dem der vorhandenen Nahrungsmittel entspricht.
Langdon erreicht mit Sienna das Museum Palazzo Vecchio, welches von Marta Alvarez die im 9 Monat schwanger ist und ihrem Mann Ignazio Busoni den alle nur Il Duomo (den kleinen Dom) nannten. Alle vier standen vor dem Fresko in der Vasaris Botschaft >> Cerca trova<<. Dante Starb im Exil, sein Leichnam wurde in Ravenna beigesetzt, jedoch seine Totenmaske wurde im Palazzo Vecchio aufbewahrt was zu Dantes Zeit der Mittelpunkt von Florenz war.
Das Buch das Dante geschrieben hat die Göttliche Komödie (Divina Commedia) besteht aus drei Büchern:
Inferno 1-34
Pargatorio 1-33
Paradise 1-33
In Dantes Totenmaske war auf der Innenseite unter einer weißen Schicht ein Text verborgen.
Ihr die von gesundem Geist besessen, bemerkt die Lehre, die vom Schleier umzogen in sich verbirgt dies seltsame Gedicht. Sucht den verräterischen Dogen von Venedig, der Rössern den Kopf abschlug und die Knochen der Blinden raubte. Kniet nieder im vergoldeten Mouseion der Heiligen Weisheit, dann legt das Ohr auf den Boden und folgt dem Klang tropfenden Wassers, folgt ihm tief in den Versunkenen Palast, denn hier im Dunklen lauert das chotische Monster in den Blutroten Wassern der Lagune, in der sich nie spiegeln die Sterne. Dies war in Spiralform auf die Innenseite der Totenmaske geschrieben, Langdon schrieb dies feinsäuberlich auf ein Blatt Papier und entschlüsselte die Textzeilen.
Langdon war inzwischen auf der Jacht des Provost, Sienna hatte er verloren, ihm wurden die Video ausschnitte vorgespielt. Die silberhaarige Frau, die sich als Dr. Elisabeth Sinskey vorstellte, war auch an Bord der Jacht. Das Video lief wieder und die Stimme sprach weiter:
Ich habe ein Meisterwerk der Erlösung geschafft, und dich sind meine Mühen nicht mit Fanfahren und Lorbeeren belohnt worden… sondern mit Todesdrohungen. Ich fürchte den Tod nicht, denn der Tod verwandelt Visionäre in Märtyrer und noble Ideen in machtvolle Bewegungen. Jesus, Sokrates, Martin Luther King. Eines Tages werde ich mich zu ihnen gesellen. Das Meisterwerk, das ich erschuf, ist das Werk Gottes… eine Gabe des Einen, der mich mit dem nötigen Geist, den Mitteln und dem Mut für eine solche große Schöpfung gesegnet hat. Nun naht der Tag. Inferno schläft unter mir und bereitet sich darauf vor, dem wässrigen Mutterleib zu entrinnen… unter dem wachsamen Blick des chthonischen Monsters und all seinen Furien. Doch trotz der Tugendhaftigkeit meiner Taten bin ich wie ihr nicht frei von Sünde. Selbst ich habe mich der schlimmsten der sieben schuldig gemacht, der einzigen Versuchung, der nur ganz wenige wieder stehen können. Stolz. Indem ich diese Botschaft für die Nachwelt verewige, habe ich den Verlockungen des Stolzes nachgegeben, und das nur, um sicherzustellen, dass die Welt von meinem Werk erfährt. Warum auch nicht? Die Menschheit soll wissen, wem sie ihre Erlösung zu verdanken hat. Sie soll den Namen dessen kennen, der die Höllentore für immer verschlossen hat! Jede vergehende Stunde führt das Resultat immer sicherer herbei. Die Mathematik ist unerbitterlich, ihre Ergebnisse nicht verhandelbar. Die gleiche expontentielle Blüte des Lebens, die die Menschheit fast getötet hätte, wird auch ihre Erlösung sein. Die Schönheit eines lebenden Organismus‘- egal ob gut oder böse – liegt darin, dass er dem Gesetz Gottes mit einzigartiger Treue folgt. Seid fruchtbar und mehret euch. Und so bekämpfe ich Feuer … mit Feuer. Man erfährt die Geschichte wie Sienna Brooks Betrand Zobrist kennen gelernt hat. Von Florenz ging es nach Venedig wo sie sie massive Kuppelkirche von San Geremia aufsuchten, welche der Heiligen Lucia geweiht war, welche die Heilige der Blinden war, laut der Sage hat sie sich die Augen raus geschnitten, da die Männer sie nur deswegen begehrt hatten, als Belohnung für ihr Opfer soll sie von Gott noch schönere Augen bekommen haben. Langdons Blick fiel auf eine Brücke, welche im italienischen Il Ponte de Sospiri genannt wird die Seufzerbrücke genannt wird, jedoch verdankt sie nicht ihren Namen wegen der innigen Küsse sondern wegen Elend und Leid. Die überdachte Brücke verband den Dogenpalast mit dem Kerker, wo die Gefangenen litten und starben, und ihr gequältes Stöhnen war durch den schmalen Gang über den Kanal gehallt.
Langdon steht vor einer Säule auf dem Markusplatz auf der die Inschrift geschrieben steht pax tobi Marce evangelista übersetzt: Friede sei mit dir Markus, mein Evangelist. Am Markusdom angekommen sieht Langdon die Risse von San Marco, hier erklärte sich auch ein teil der Gedichtes welches auf Dantes Totenmaske stand. Es wurde wieder eine Video Szene auf der Jacht gezeigt, „ mein Name ist Bertrand Zobrist,dies ist mein Gesicht, unverschleiert und nackt, sodass alle Welt es zu sehen vermag. Im Markusdom waren Robert Langdon, Sienna und Ferris auf der suche nach dem Dogen, er fragt nach Ettore Vio, dieser führte sie zu einer Alkove wo die echten Rosse vom San Marco standen, Langdon rätselte um welchen Dogen es sich handelt und kommt darauf, es ist Enrico Dandolo. Robert Langdon, war auch der Jacht, das Video lief die Stimme sagt „ Nichts zu  tun hieße,Dantes Hölle heraufzubeschwören… unerfüllt, voller Hunger und von Sünde zerfressen. Also habe ich kühn das Zepter des Handelns in die Hand genommen. …… Langdons Reise ging weiter er und Sinskey flogen nach Istanbul da dort ein Gebäude steht die Hagia Sophia dieses Gebäude ist 800 Jahre alt. In der Hagia Sophia fanden sie nicht das was sie suchten, jedoch die Spur in eine Kaverne, in der die Dante-Symphonie aufgeführt wird.  Brüder und Langdon standen vor der Kaverne, sie gingen rein und suchten in der Menschenmasse schnell eine ruhige Ecke, Brüder entdeckt dass der Beutel bereits kaputt ist. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Fazit
Am Anfang denkt man: oh mein Gott was hat der da erschaffen? Im Laufe der Geschichte wird die Spannung immer mehr, doch dann nimmt die Geschichte eine etwas andere Wendung als erwartet. Die Stellen wo gemunkelt wurde ob es nicht doch diese eine gewisse Krankheit ist, und sich dann zum heraus stellt das es etwas ganz anderes ist, aber für die Menschheit eine einschneidende Wirkung haben wird. Besonders hat mich an diesem Buch gefesselt das man wirklich mit in die Geschichte hineingezogen und man erlebt die Orte als würde man sie wirklich mit den Protagonisten erleben und auch mit den Protagonisten mitleiden. Für Freunde der Historie und des Nervenkitzels und für alle die Dan Brown lieben, ist dieses Buch das Richtige. Der Kauf hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt, mich hat es so wie die anderen Bücher von Dan Brown gefesselt.

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